Werbeflächen auf den Berliner Flughäfen erfreuen sich hoher Aufmerksamkeit. Um diese Publicity noch zu erhöhen, setzte das Advertising Team für den Kunden Philips (Agenturen: Posterscope, Carat) anlässlich der IFA 2011 eine Sonderwerbeform im Terminal E des Flughafens Tegel um. Zur Begrüßung der mit dem Flugzeug ankommenden IFA-Besucher wurde das gebuchte Colorama neben den Gepäckbändern von einem Wandbranding umrahmt. So avancierte das Colorama in der Wahrnehmung des Betrachters zu einem echten Fernsehgerät und wurde zu einem viel beachteten „Hingucker“.
Die Reichweite dieser Sonderwerbeform kann sich ebenfalls sehen lassen. Im Terminal E kommen Fluggäste vorwiegend mit den Airlines Lufthansa, KLM, Scandinavian Airlines und Brussels Airlines an.
Alle diese Passagiere mussten das 800 cm breite und 150 cm hohe Wandbranding inklusive Colorama passieren. Die Tatsache, dass 75 Prozent aller Fluggäste in Tegel mit „großem Gepäck“ reisen und dementsprechend länger am Gepäckband verweilen, erhöhte die Kontaktdauer und –häufigkeit maßgeblich.
Zusätzlich zu dieser Sonderwerbeform belegte Philips alle Ankünfte und ausgewählte Flächen im öffentlichen Bereich des Flughafens Tegel mit der eigenen Marken-Botschaft für die IFA-Besucher. Jedes Jahr wieder zeigt die weltweit größte Messe für Unterhaltungselektronik und Elektrohaushaltsgeräte auch auf den Berliner Flughäfen außerordentliche Präsenz. Mehr als 20 Prozent aller Werbeflächen werden in dieser Zeit von IFA-Ausstellern belegt.
Für eine Pressefahrveranstaltung zur Markteinführung der zweiten Generation des BMW 1er mieteten die Münchner Autobauer das Dach des Parkhauses P2 am Terminal D als Location für ihre PR-Offensive. Im Juli wurden 600 Quadratmeter Parkfläche in eine Autolandschaft mit angeschlossenem Loungebereich verwandelt.
Das Parkdeck mit einer Grundfläche von 600 Quadratmetern diente als exklusive Ausstellungsfläche für zirka 30 BMW 1er. Im BMW Pavillon, einem temporären Gebäude mit einer Grundfläche von 300 Quadratmetern, befanden sich unter anderem geschlossene und offene Loungebereiche sowie eine Bar.
Die Location in unmittelbarer Nähe zum Terminal D besticht durch seine zentrale Lage auf dem Flughafengelände. Sie war in der Umsetzung eine große Herausforderung, sowohl für die Projektmitarbeiter des Flughafens als auch für die Berliner Agentur Blue Scope, die für die inhaltliche Konzeption sowie die Planung und Konstruktion der Fläche verantwortlich war.
So konnte die Anlieferung nur über einen auf dem Vorfeld aufgestellten Kran erfolgen, der vier Nächte im Einsatz war. Da das Parkhaus nur begrenzt belastbar ist, musste auf eine Leichtbaukonstruktion gesetzt werden. Die fertige Konstruktion stand vom 11. bis 29. Juli nationalen und internationalen Medienvertretern zum Empfang und zur Abholung eines BMW 1er zur Verfügung. Die Journalisten wurden neben Informationen und einem BMW 1er zur Leihgabe mit Getränken sowie kulinarischen Leckerbissen versorgt.
BMW nutzt zur Kommunikation außerdem Werbemöglichkeiten auf dem Flughafen Tegel und präsentierte auch auf einem Riesenposter die neue Version des BMW 1er.
Berlin ist der Messe- und Kongress-Standort Nr. 1 in Deutschland und gehört zu den bedeutendsten weltweit. Die Flughäfen sind das Tor zur Messehauptstadt und Flughafenwerbung ist die effizienteste Möglichkeit, Messe- und Kongressbesucher genau dort zu begrüßen. Das Team Airport Advertising hält für Veranstalter sowie Aussteller attraktive Kurzzeitangebote bereit.
Vergleicht man beispielsweise die wöchentlichen Passagierzahlen rund um die Fashionweek der Jahre 2009 bis 2011 wird das Potenzial Flughafenwerbung einmal mehr deutlich: In den jeweiligen Messewochen betrug der Anstieg der Fluggäste in Tegel und in Schönefeld bis zu 23 Prozent.
Weil unsere auf Messen und Kongresse maßgeschneiderten Werbeformate wochenweise buchbar sind, lenken sie die Aufmerksamkeit zum richtigen Zeitpunkt und zielgruppengenau auf das jeweilige Ereignis. Werbetreibende können folgerichtig flexibler agieren und auch mit geringeren Budgets planen.
Egal, ob der Messegast oder Kongressteilnehmer gleich nach dem Aussteigen aus dem Flugzeug begrüßt werden soll oder erst auf dem Weg zum Gepäckband: Praktisch können Werbetreibende den ankommenden Fluggast von der Fluggastbrücke bis hin zur Taxivorfahrt mit verschiedenen Werbeformaten begleiten.
Zur Verfügung stehen die Coloramas in den Fluggastbrücken, Folienwerbung im Deboardingbereich, das Posternetz Ankunft, Folienwerbung auf den Schiebetüren der Gepäckausgaben sowie die Deckenabhänger und Coloramas an der Taxivorfahrt.
Unter http://messewerbung.berlin-airport.de finden Sie weitere Angebote zu Werbemöglichkeiten auf Wochenbasis. Wir freuen uns über Ihr Interesse!
Wenn Unternehmen die Vorzüge der Berliner Flughäfen als Werbestandort nutzen, möchten sie genau wissen, wo sie wen, wann und wie ansprechen können. Das Team Airport Advertising hat deshalb parallel zu den obligatorischen Mediadaten eine Zahlen-Daten-Fakten-Broschüre entwickelt, mit der die Mediaplanung auf den Flughäfen Tegel und Schönefeld noch effizienter wird.
Werbetreibende erfahren zum Beispiel, dass in Tegel 43 Prozent der Passagiere Geschäftsreisende sind und in Schönefeld der Anteil an Freizeitreisenden 83 Prozent beträgt.
Interessant sind auch die Top-Reiseziele Frankfurt (innerdeutsch), Zürich (innereuropäisch) und New York (intercontinental) des Flughafen Tegels. Von Schönefeld geht es am Häufigsten nach Köln Bonn, London und Tel Aviv.
Diese und viele weitere Informationen sind in der Zahlen-Daten-Fakten-Broschüre in übersichtlichen Grafiken und Übersichten aufgelistet. Detaillierte Pläne der Berliner Flughäfen geben zusätzlich Auskunft über die Lage der einzelnen Terminals, über die 164 Destinationen in 52 Ländern und die wichtigsten Fluggesellschaften.
Natürlich gibt es auch Auskünfte zur stetig steigenden Passagierentwicklung (22,3 Mio. im Jahr 2010) auf den Berliner Flughäfen. Ein Ausblick auf den am 3. Juni 2012 öffnenden neuen Flughafen Berlin Brandenburg rundet das Informationsangebot ab.
Die Zahlen-Daten-Fakten-Broschüre gibt es als gedruckte und digitale Version und kann beim Team Airport Advertising per E-Mail unter werbung@berlin-airport.de angefordert werden.
Einer der ursprünglichsten Werbeträger hat den Weg zum Flughafen Tegel gefunden: Die Fahne! Im freien Raum und an Lichtmasten montiert, beherrschen sie das Straßen- und Parkplatzbild des Flughafens. Die textilen Werbeflächen zeigen als erstes Motiv die Frauen Fussball WM.
Seit wenigen Wochen flattern einhundert Fahnen unaufgeregt und doch dominant an fünfzig Lichtmasten am Flughafen Tegel. Die jeweils doppelt belegten Lichtmasten verteilen sich über das gesamte öffentliche Gelände des Flughafens – von Terminal A bis E. Mit einer Größe von 80 x 50 Zentimetern gehören die zwar zu den kleineren Werbeflächen, bestechen aber durch Ihre Anzahl.
Ein Vorteil, den zuallererst die Frauen Fussball WM erkannt hat und mit ihren Motiven den Flughafen Tegel in diesen Wochen beherrscht. Als sportbegeistertes Unternehmen unterstützen die Berliner Flughäfen die Frauen-Fußball WM in Deutschland. Wir drücken unseren Fußballerinnen natürlich die Daumen für die Titelverteidigung.
Im Juli ist es wieder soweit: Die Fashionweek wird für eine Woche die Hauptstadt dominieren. Auch an den Berliner Flughäfen wird zu erkennen sein: Berlin ist chic. Berlin ist international. Berlin ist Mode-Metropole. Deshalb sind die Berliner Flughäfen exzellente Orte, um Modemarken zusätzlichen Glanz zu verleihen Wir geben einen Ausblick und erläutern die beliebtesten Mode-Werbeflächen.
Wenn eine Modemarke beispielsweise alle ankommenden Fluggäste ansprechen will, ist das Ankunftspackage Tegel mit elf Coloramas an den Gepäckbändern erste Wahl. Wer nur eine kurzfristige Kampagne plant, für den sind die wochenweise buchbaren Posternetze mit 15 Werbeflächen eine echt günstige Alternative.
Aber auch die Taxicoloramas sind eine brilliante Gelegenheit, den Fluggästen eine Markenbotschaft mit auf den Weg in die Modehauptstadt zu geben. Denn in Tegel verlassen mehr als ein Drittel aller Passagiere den Flughafen mit dem Taxi.
Wer wiederum auf extravagant und extrabreit steht, bucht das 12 x 1,5 Meter breite Wall Wrap im Terminal C. Damit kann die jeweilige Modemarke das airberlin-Terminal dominieren. Eine Übersicht aller Werbeflächen auf den Berliner Flughäfen gibt es in den Media-Daten
Coloramas, Poster, Banner – Flughafenwerbung ist für Passagiere und Besucher der Berliner Flughäfen allgegenwärtig und für viele Werbetreibende das Highlight der werblichen Kommunikation. Für die Planung und Realisierung sämtlicher Werbeprojekte auf den Flughäfen Tegel und Schönefeld können sich Kunden auf ein engagiertes Team von fünf Mitarbeitern verlassen.
Die Abteilung Airport Advertising begann im Jahre 2005 erstmals eigenständig, die Werbeflächen auf den Berliner Flughäfen zu vermarkten. Das heutige Team steht unter der Leitung des Ex-Fraport-Manns und Experten für Flughafenwerbung Manfred Schüßler.
Von Anfang an mit an Bord der Werbeflächenvermarkter ist die marketingerfahrene Anja Petrick. Dazu kamen Marketing- und Werbefachmann Martin Neuss, der Know-how aus Agenturen mitbringt, und Julia Rudtke, die von der PR zur Flughafenwerbung wechselte. Jüngstes Mitglied des Teams ist Peter Hofmann, dessen beruflicher Background in der Mediaplanung liegt.
Die fünf Kommunikationsexperten beraten und betreuen Werbe- und Mediaagenturen, Spezialmittler aber auch Direktkunden. Sie übernehmen die Koordinierung der Buchungen und entwickeln Konzepte für neue Werbeflächen. Ihre aktuell größte Herausforderung liegt in der Vorbereitung der Vermarktung der Werbeflächen auf dem Flughafen Berlin Brandenburg International BBI, der 2012 an den Start geht.
Die acht Betontürme im Innenring des Flughafens Berlin-Tegel sind bereits seit 2004 eine Domäne von SIXT. Für das Branding „Winners have a SIXT Sense“ engagierte Deutschlands größter Autovermieter den Designer und Fassadenkünstler Oliver Kray. Das eindrucksvolle Ergebnis nach zwei Wochen Arbeit im Akkord: SIXT dominiert den Raum.
Die besondere Herausforderung für den aus der Graffiti-Szene kommenden Berliner bestand darin, auf mehr als 1.000 Quadratmetern das außergewöhnliche Designkonzept mit dem speziellen Farbverlauf detailgetreu umzusetzen.
In Zusammenarbeit mit dem Paderborner Malerbetrieb Ahle und dem Farbenhersteller Caparol arbeitete das Team um Oliver Kray erstmalig mit der sogenannten „Spraytechnik“ und brachte die speziell ausgewählte Farbe mit Niederdruckspritzgeräten auf die Turmfassaden auf.
Das Enfant Terrible der Fassadenkunst und seine Mitstreiter überprüften den Fortschritt der Arbeiten stets aus unterschiedlichen Perspektiven. So stellten sie sicher, dass letztlich jede kleinste Designvorgabe von SIXT so präzise wie möglich auf die Betontürme projiziert wurde.
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